Geht es um die Erklärung dessen, was Web 2.0 eigentlich auszeichnet, wird häufig gesagt: „Mit-Mach-Web“, d.h. die erhöhte Bereitschaft dazu, sich an Prozessen im Internet aktiv zu beteiligen.
Nicht ohne Grund wird oftmals auch gesagt, kennzeichnet sei am Web 2.0 der hohe Anteil an „user generated content“, mit ungleich höheren Identifikationschancen, als dies sonst der Fall ist.
Sicher ist dies nur ein Aspekt, aber ein signifikanter, der es rechtfertigt, die Debatte um die Sozialfigur des Prosumers, wie Alvin Toffler sie 1980 in „The Third Wave“ erfunden hat, wieder aufzunehmen.
Wer Interesse hat, mag sich den entsprechenden Call for Papers anschauen.