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	<title>Commercial Communities</title>
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	<description>"Was ist der Fall?" und "Was steckt dahinter?"</description>
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		<title>Commercial Communities</title>
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			<item>
		<title>&#8222;Social Networks Sites&#8220; generieren Markenfans</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>
		<category><![CDATA[Markenfans]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neuere Studie zeigt auf, dass der interaktive Austausch in &#8222;computer mediated communities&#8220; &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; dazu beitraegt, die jeweiligen Internetnutzer fuer bestimmte Marken zu begeistern.
Die entsprechende Statistik schaut wie folgt aus:

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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Eine neuere <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007252">Studie </a>zeigt auf, dass der interaktive Austausch in &#8222;computer mediated communities&#8220; &#8211; wie nicht anders zu erwarten &#8211; dazu beitraegt, die jeweiligen Internetnutzer fuer bestimmte Marken zu begeistern.</p>
<p>Die entsprechende Statistik schaut wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://markeninstitut.files.wordpress.com/2009/11/1054671.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-517" title="105467[1]" src="http://markeninstitut.files.wordpress.com/2009/11/1054671.gif?w=516&#038;h=379" alt="" width="516" height="379" /></a></p>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
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			<media:title type="html">105467[1]</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Verbraucher bevorzugen interaktive Informationskanäle für Produkte und Dienstleistungen</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/18/verbraucher-bevorzugen-interaktive-informationskanale-fur-produkte-und-dienstleistungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketingstudie der Handelshochschule Leipzig (HHL) und McKinsey &#38; Company / Bedeutungszuwachs von Online-Foren und -Communities
Die klassische Einwegkommunikation in Werbung und Direktmarketing stößt zunehmend an ihre Grenzen &#8211; die Verbraucher in Deutschland bevorzugen interaktive Informationskanäle. Das belegt eine aktuelle Studie der Handelshochschule Leipzig (HHL) und der Unternehmensberatung McKinsey &#38; Company.
Die repräsentative Befragung von 1.500 Konsumenten in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=504&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Marketingstudie der Handelshochschule Leipzig (HHL) und McKinsey &amp; Company / Bedeutungszuwachs von Online-Foren und -Communities</p>
<p><span id="more-504"></span>Die klassische Einwegkommunikation in Werbung und Direktmarketing stößt zunehmend an ihre Grenzen &#8211; die Verbraucher in Deutschland bevorzugen interaktive Informationskanäle. Das belegt eine aktuelle Studie der Handelshochschule Leipzig (HHL) und der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company.</p>
<p>Die repräsentative Befragung von 1.500 Konsumenten in den Bereichen Mobilfunk, Filialbanken und Unterhaltungselektronik zeigt: Zwar nutzt jeder dritte Konsument klassische TV-Werbung, Zeitungen, Zeitschriften und Kataloge zur Information über Produkte und Services &#8211; als ausschlaggebende Informationsquelle vor einer Kaufentscheidung gelten diese Kanäle aber für weniger als fünf Prozent der Käufer.</p>
<p>Lieber informieren sich zum Beispiel Kunden, die vor einer konkreten Kaufentscheidung im Bereich Unterhaltungselektronik stehen, direkt im Einzelhandelsgeschäft (39 Prozent) und vor allem online: Die Seiten von Internethändlern und Herstellern sowie Foren und Web-Communities nennen mehr als 50 Prozent als den für sie wichtigsten Informationskanal.</p>
<p>Bemerkenswert: In allen drei untersuchten Branchen ähneln sich die Befragungsergebnisse.</p>
<p><strong>Klassische Marketingkommunikation ist an Grenzen gestoßen</strong></p>
<blockquote><p>Ob im klassischen Einzelhandel, der Bankfiliale oder im Internet &#8211; die Kunden informieren sich eingehender und nutzen mehr Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch untereinander&#8220;,</p></blockquote>
<p>sagt Christoph Erbenich, Partner bei McKinsey.</p>
<blockquote><p>Die klassische Marketingkommunikation reicht allein nicht mehr aus, um die Kaufentscheidung wesentlich zu beeinflussen.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Social Media für Informationssuche auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Die Untersuchung zeigt auch: Unabhängige Online-Foren, Produktvergleichsseiten und Communities werden in ihrer Bedeutung noch zunehmen. Immer stärker nutzen die Verbraucher die Social-Media-Plattformen im Internet zur Informationssuche.</p>
<p>Ob bei ihrem nächsten Unterhaltungselektronik-Kauf, beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags oder bei einer Geldanlage &#8211; rund zwanzig Prozent der befragten Kunden wollen sich vorrangig durch Social Media informieren.</p>
<p><strong>Trend hat Einfluss auf Serviceanbieter, Händler und Hersteller</strong></p>
<blockquote><p>Die Konturen von Vertriebs-, Kommunikations- und Informationskanälen verschwimmen zunehmend; der Kunde wird souveräner und entscheidet selbst, auf wessen Meinung er vertraut&#8220;,</p></blockquote>
<p>erläutert Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg von der HHL.</p>
<blockquote><p>Dieser Trend stelle für Serviceanbieter, Händler und Hersteller eine besondere Herausforderung dar&#8220;, so<br />
Kirchgeorg, &#8222;denn die in Social Media geäußerten Meinungen über bestimmte Produkte und Marken sowie die daraus resultierenden Image- und Umsatzeffekte liegen außerhalb des direkten Einflussbereichs der Anbieter.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zudem könnten Versuche der indirekten Einflussnahme erhebliche negative Imageeffekte nach sich ziehen, wenn beispielsweise lobende Produktkritiken als vom Unternehmen lanciert enttarnt werden.</p>
<p><strong>Integriertes Marketing als Lösung</strong></p>
<blockquote><p>Dem Kundenbedürfnis nach mehr und besserer On- und Offline Interaktion müssen Unternehmen Rechnung tragen&#8220;,</p></blockquote>
<p>so Christoph Erbenich. Entscheidend sei es, die Marketing- und Vertriebsbudgets in Bezug auf alle Kundenkontaktpunkte integriert zu steuern.</p>
<blockquote><p>Nur so kann man den gestiegenen Anforderungen der Kunden nach Qualität, Konsistenz<br />
und Authentizität entgegenkommen &#8211; sei es im Beratungsgespräch mit einem Callcenter-Agenten, bei der Produktvorführung im Kaufhaus oder im Chatroom eines Online-Händlers&#8220;,</p></blockquote>
<p>sagt Erbenich.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Julia Schormann,<br />
McKinsey &amp; Company<br />
Tel.: (+49) 211-13 64 591<br />
julia_schormann@mckinsey.com</p>
<p>Volker Stößel, MBA<br />
Handelshochschule Leipzig (HHL)<br />
Tel.: (+49) 341-9 85 16 14<br />
volker.stoessel@hhl.de</p>
<p>Veroeffentlicht ueber den Informationsdienst Wissenschaft (idw) als Pressemitteilung der<br />
Handelshochschule Leipzig, eingespeist von MBA Volker Stößel am 18.11.2009 um 10:24</p>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeit 2.0: Was offenbaren StudiVZ-Profile über ihre Besitzer?</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/18/personlichkeit-2-0-was-offenbaren-studivz-profile-uber-ihre-besitzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie der Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik untersucht &#8222;Persönlichkeit und soziale Wahrnehmung in Online Social Networks&#8220;
Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. Das zeigen neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Die Ergebnisse [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=497&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Studie der Abteilung Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik untersucht &#8222;Persönlichkeit und soziale Wahrnehmung in Online Social Networks&#8220;</p>
<p><span id="more-497"></span>Soziale Netzwerke wie studiVZ/meinVZ oder Facebook verleihen der eigenen Persönlichkeit Ausdruck und werden nicht genutzt, um eine idealisierte virtuelle Identität zu kreieren. Das zeigen neueste Ergebnisse der Psychologen Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<blockquote><p>Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile nur dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren&#8220;,  sagt Back. &#8222;Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.&#8220;</p></blockquote>
<p>In Kooperation mit deutschen und amerikanischen Kollegen untersuchten die Mainzer Psychologen insgesamt 236 deutsche (studiVZ/meinVZ) und US-amerikanische (Facebook) Nutzerprofile. Mit Fragebögen wurden die tatsächlichen Persönlichkeitseigenschaften der Profilbesitzer sowie ihre idealisierten Selbstbilder (d.h. die Vorstellungen davon, wie sie gerne wären) erhoben. Als Persönlichkeitseigenschaften wurden die sogenannten Big Five erfasst: Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus und Offenheit für Erfahrungen.</p>
<p>Anschließend sahen fremde Beurteiler die Nutzerprofile und gaben ihren Persönlichkeitseindruck an. Die Fremdurteile wurden dann mit der tatsächlichen Persönlichkeit sowie dem Selbstideal der Profilbesitzer verglichen. Es zeigt sich, dass die spontanen Eindrücke der fremden Beurteiler mit den tatsächlichen Eigenschaften der Profilbesitzer übereinstimmen und nicht durch deren Selbstidealisierung verfälscht werden.</p>
<p>Die Studie bestätigt den wichtigen Einfluss der Persönlichkeit auf unser alltägliches Leben:</p>
<blockquote><p>Ob es nun unsere Sprache, unsere Kleidung, unser Verhalten, unsere E-Mail-Adresse, unser Büro oder Schlafzimmer, unser Musikgeschmack oder unser Online-Profil ist &#8211; überall spiegelt sich unsere Persönlichkeit wider&#8220;, so Back.</p></blockquote>
<p>Die aktuellen Ergebnisse sprechen dafür, dass sich Online-Profile wegen der Vielzahl an persönlichen Informationen und Handlungsoptionen besonders gut eignen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken.</p>
<blockquote><p>Da ist es nicht verwunderlich, dass sich soziale Netzwerke solcher Beliebtheit erfreuen&#8220;, resümiert Back. &#8222;Zum einen können die Nutzer einander informieren, wer sie sind. Damit kommen sie dem Bedürfnis<br />
nach, von anderen wahrgenommen zu werden. Zum anderen verlassen sich Nutzer sozialer Netzwerke auf die Informationen, die sie fremden Profilen entnehmen. Das fördert das Vertrauen in solche Online-Netzwerke und begünstigt deren Nutzung für soziale Interaktionen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Derzeit nutzen weltweit mehr als 700 Millionen Menschen Online-Netzwerke zum Kommunizieren und Kontakteknüpfen. Die Ergebnisse werden in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht. Neben Mitja Back, Juliane Stopfer und Boris Egloff von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren Stefan Schmukle (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Simine Vazire (Washington University in St. Louis), Sam Gosling und Sam Gaddis (University of Texas at Austin) an der Studie beteiligt.</p>
<p>Kontakt und Informationen:<br />
Dr. Mitja Back<br />
Psychologisches Institut<br />
Abt. Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz<br />
Tel. 06131 39-39157<br />
Fax 06131 39-39154<br />
E-Mail: back@uni-mainz.de<br />
<a href="http://psycho.sowi.uni-mainz.de/abteil/pp/back.html">http://psycho.sowi.uni-mainz.de/abteil/pp/back.html</a></p>
<p>Veroeffentlicht ueber den Informationsdienst Wissenschaft (idw) als Pressemitteilung der<br />
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, eingespeist von Petra Giegerich am 18.11.2009 um<br />
11:22</p>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Co-Creation and Brand Communities</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Prosumtion]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>

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		<description><![CDATA[Co-Creation von Produkten ist aufgrund aktuell verfuegbarer Technologien inzwischen ein Phaenomen, das immer weitere Kreise zieht, insbesondere unter Einbindung sozialer Netzwerke, wie sie in der &#8222;brand community&#8220;-Forschung beschrieben werden &#8230; mit entsprechenden Folgen in der Aussenwirkung.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Co-Creation von Produkten ist aufgrund aktuell verfuegbarer Technologien inzwischen ein Phaenomen, das immer weitere Kreise zieht, insbesondere unter Einbindung sozialer Netzwerke, wie sie in der &#8222;brand community&#8220;-Forschung beschrieben werden &#8230; mit entsprechenden <a href="http://skilfulminds.com/2009/10/20/customer-competencies-co-creation-and-brand-communities/">Folgen </a>in der Aussenwirkung.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markeninstitut.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markeninstitut.wordpress.com/494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markeninstitut.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markeninstitut.wordpress.com/494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markeninstitut.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markeninstitut.wordpress.com/494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markeninstitut.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markeninstitut.wordpress.com/494/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markeninstitut.wordpress.com/494/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markeninstitut.wordpress.com/494/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=494&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Why Brand Communities Don’t Exist&#8220;</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/17/why-brand-communities-don%e2%80%99t-exist/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Community]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://markeninstitut.wordpress.com/?p=490</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem es nunmehr seit mindestens acht Jahren eine doch beachtliche Aufmerksamkeit fuer das Thema &#8222;brand community&#8220; gibt, insbesondere wissenschaftlich, kommt jetzt heraus: &#8222;There are no brand communities!&#8220;

Bestritten wird zwar nicht, dass sich mit bestimmten Produkten und Marken &#8222;community&#8220;-Effekte verbinden.
But at the end of the day, these are not brand communities, they are passionate rider communities, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=490&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nachdem es nunmehr seit mindestens acht Jahren eine doch beachtliche Aufmerksamkeit fuer das Thema &#8222;brand community&#8220; gibt, insbesondere wissenschaftlich, kommt jetzt heraus: &#8222;There are no brand communities!&#8220;</p>
<p><span id="more-490"></span></p>
<p>Bestritten wird zwar nicht, dass sich mit bestimmten Produkten und Marken &#8222;community&#8220;-Effekte verbinden.</p>
<blockquote><p>But at the end of the day, these are not brand communities, they are passionate rider communities, scrapbooker community, adventure seeker communities.</p></blockquote>
<p>Die anschliessende <a href="http://www.emergencemarketing.com/2009/10/21/why-brand-communities-dont-exist/">Debatte </a>ist ungewoehnlich rege. Warum wohl?</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markeninstitut.wordpress.com/490/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markeninstitut.wordpress.com/490/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markeninstitut.wordpress.com/490/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markeninstitut.wordpress.com/490/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markeninstitut.wordpress.com/490/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markeninstitut.wordpress.com/490/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markeninstitut.wordpress.com/490/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markeninstitut.wordpress.com/490/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markeninstitut.wordpress.com/490/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markeninstitut.wordpress.com/490/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=490&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
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	</item>
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		<title>Coke Sends Bloggers On An &#8222;Open Happiness&#8220; World Tour</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/07/coke-sends-bloggers-on-an-open-happiness-world-tour/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Posted by Ingrid Fetell on October 23, 2009 01:03 PM
Coca-Cola is taking its &#8222;Open Happiness&#8220; campaign on the road, as PSFK reports. With the global economy still in the doldrums, the brand is holding on to its upbeat positioning for dear life. In a new social media push, Coke is sending three bloggers on an [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=488&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Posted by <a href="http://www.brandchannel.com/home/post/2009/10/23/Coke-Sends-Bloggers-On-An-Open-Happiness-World-Tour.aspx">Ingrid Fetell </a>on October 23, 2009 01:03 PM</p>
<p><span id="more-488"></span>Coca-Cola is taking its &#8222;Open Happiness&#8220; campaign on the road, as PSFK reports. With the global economy still in the doldrums, the brand is holding on to its upbeat positioning for dear life. In a new social media push, Coke is sending three bloggers on an around-the-world tour to &#8222;uncover what makes people happy.&#8220;</p>
<p>With an itinerary that reads like a post-college backpacking trip on amphetamines, &#8222;Expedition 206&#8243; will send Coke&#8217;s floggers (&#8222;flogging&#8220;: corporate-sponsored blogging intended to flog a product or brand) to 206 countries in 365 days, meeting locals, attending special events, and writing online about their experiences. Along the way they&#8217;ll use Facebook, YouTube, Twitter, and Flickr and a specially branded website to document their journey.</p>
<p>The concept is intriguing, but the pace is breakneck. Doing the math, it&#8217;s about a day and a half per country, which begs the question: how much can you really expect to learn about a place if you&#8217;re hardly there long enough to set your watch? You could be forgiven for thinking that this initiative will be long on advertising and short on insight.</p>
<p>Coke affirms that this is more about a brand-inspired narrative than moments of cross-cultural epiphany:</p>
<p>&#8222;Coca-Cola, enjoyed by people in more than 200 countries, has always tried to express a positive view of the world,&#8220; said Shay Drohan, senior vice president of sparkling beverages, The Coca-Cola Company. &#8222;Expedition 206 gives us an opportunity to celebrate that optimism and happiness on a global scale in a very personal way. Sharing stories about what makes people happy is a unique way we are bringing our &#8222;Open Happiness&#8220; campaign to life.&#8220;</p>
<p>But even if we learn very little about what makes people happy, it&#8217;s still exciting to see Coke taking a risk on this experimental marketing initiative. The project&#8217;s intention could stand to be more clearly defined, and the execution a bit less frenetic, but there&#8217;s plenty of room for the unexpected here — the little surprises that make for magical (buzzworthy) stories. Though the context is contrived, the participants seem genuine, and their youthful energy may create a nice halo over the brand, similar to that generated for Ford by their Fiesta &#8222;agents.&#8220;</p>
<p>The Expedition 206 &#8222;ambassadors&#8220; will be chosen by online vote, an attempt to get people invested in the project from the outset. Coke was smart to choose a set of experienced travelers as finalists for this journey — all nine finalists have lived in multiple countries and are bi- or tri-lingual — lest their blog posts come out sounding like they were written by contestants on The Amazing Race. Voting will be open until November 9, and the journey begins on January 1, 2010 in Madrid. It will be interesting to see how the story develops and whether Coke ambassadors manage to connect emotionally with such a diverse base of consumers around the globe.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markeninstitut.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markeninstitut.wordpress.com/488/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markeninstitut.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markeninstitut.wordpress.com/488/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markeninstitut.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markeninstitut.wordpress.com/488/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markeninstitut.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markeninstitut.wordpress.com/488/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markeninstitut.wordpress.com/488/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markeninstitut.wordpress.com/488/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=488&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>CommunityCampBerlin 2010</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/05/communitycampberlin-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Abschluß des CCB 09 haben wir uns entschieden, das dritte CCB wiederum bei Cimdata durchzuführen.
Der Termin steht schon fest: 30. und 31. Oktober 2010.
Wir glauben nämlich, daß die Themen &#8222;Community Building&#8220;, &#8222;Community Marketing&#8220; und &#8222;Community Management&#8220; an Bedeutung noch zunehmen werden, ob Web 2.0, 3.0 oder was auch immer: Kundenansprache und Kundenbindung auf Community-Basis [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=486&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Nach Abschluß des CCB 09 haben wir uns entschieden, das dritte CCB wiederum bei Cimdata durchzuführen.</p>
<p>Der Termin steht schon fest: 30. und 31. Oktober 2010.</p>
<p>Wir glauben nämlich, daß die Themen &#8222;Community Building&#8220;, &#8222;Community Marketing&#8220; und &#8222;Community Management&#8220; an Bedeutung noch zunehmen werden, ob Web 2.0, 3.0 oder was auch immer: Kundenansprache und Kundenbindung auf Community-Basis werden immer wichtiger.</p>
<p>Entsprechend steigt der Bedarf, sich über Technologien, Strategien, Qualifikationen auszutauschen. Hierfür steht das CCB 10 wiederum zur Verfügung.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markeninstitut.wordpress.com/486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markeninstitut.wordpress.com/486/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markeninstitut.wordpress.com/486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markeninstitut.wordpress.com/486/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markeninstitut.wordpress.com/486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markeninstitut.wordpress.com/486/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markeninstitut.wordpress.com/486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markeninstitut.wordpress.com/486/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markeninstitut.wordpress.com/486/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markeninstitut.wordpress.com/486/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=486&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Avantgarde-Studie zum Phänomen &#8222;Markenfan&#8220;</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/05/avantgarde-studie-zum-phanomen-markenfan/</link>
		<comments>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/05/avantgarde-studie-zum-phanomen-markenfan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emotions]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Markenfans]]></category>

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		<description><![CDATA[Konsumforscher Hellmann und Kennning untersuchen „Creating Fans“-Prinzip und entdecken darin erhebliches Potential fürs Markenmanagement (von Patricia Wiede für Avantgarde)
München, 2.11.2009. Erstmals wurde jetzt in Deutschland in einer Studie das noch weitgehend unerforschte Phänomen des Markenfans näher beleuchtet: „Creating Fans“ lautet das Projekt, das die Münchner Eventagentur Avantgarde – in Anlehnung an ihren gleichlautenden Claim – [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=470&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Konsumforscher Hellmann und Kennning untersuchen „Creating Fans“-Prinzip und entdecken darin erhebliches Potential fürs Markenmanagement (von Patricia Wiede für Avantgarde)</p>
<p><span id="more-470"></span>München, 2.11.2009. Erstmals wurde jetzt in Deutschland in einer Studie das noch weitgehend unerforschte Phänomen des Markenfans näher beleuchtet: „Creating Fans“ lautet das Projekt, das die Münchner Eventagentur Avantgarde – in Anlehnung an ihren gleichlautenden Claim – zusammen mit den beiden Konsumforschern Kai-Uwe Hellmann und Peter Kenning durchgeführt hat, und dessen Ergebnisse die Zeitschrift Absatzwirtschaft in ihrer aktuellen Sonderausgabe zum Deutschen Marketing-Tag vorstellt.</p>
<p>Alles, was im Rahmen der zweiteiligen empirischen Studie abgefragt wurde, deutet darauf hin: Markenfans sind machbar, und sie können gezielt durch emotionale Schlüsselerlebnisse und wiederkehrende Rituale in ihrer Leidenschaft gestärkt, an ihre Marke gebunden werden.</p>
<p>„Trotzdem ist die Kreierung von Fans als Aufgabe für das Markenmanagement bislang kaum erkannt worden“, sagen Markensoziologe Hellmann und Marketingforscher Kenning. Die Empfehlung lautet daher, Markenfans in Zukunft näher zu betrachten. Die Wissenschaftler sehen in dem Thema ein „erhebliches Potential fürs Markenmanagement“.</p>
<p>Markenfans sind Menschen, die sich öffentlich zu ihrer Lieblingsmarke bekennen und in gesteigertem Maße emotional gebunden sind an das Objekt ihrer Wahl. Das Interesse des Fans an seiner Marke geht über den Kauf einzelner Produkte noch hinaus, ist allumfassend. Ein Fan will so oft es geht so viel wie möglich von seiner Marke haben. Und er bleibt seiner Marke meist ewig treu, selbst über Krisenzeiten hinweg. Gibt es bessere Konsumenten!? Kaum.</p>
<p>„Angesichts dieser betriebswirtschaftlich nützlichen Eigenschaften ist das Thema der Fankreierung überaus relevant fürs Markenmanagement“, sagen Hellmann und Kenning. Die beiden interessiert deshalb jetzt als Forscher, was Avantgarde schon lange in der Praxis bewegt: Was hat es genau auf sich mit dem Kundentypus des Markenfans? Wie lässt er sich kreieren? Dies haben die Autoren der Studie im Rahmen von Fokusgruppen (Fußball- und Fernsehserienfans) und Telefoninterviews unter Markenfans ermittelt.</p>
<p>Dabei wurde aufbauend auf den qualitativen Ergebnissen, die die Gespräche in den Fokusgruppen ergaben, ein Fragebogen entwickelt, welcher die Grundlage für den zweiten quantitativen Teil der Studie, die Telefoninterviews, bildete. Von eingangs 1.000 per Zufallsprinzip angesprochenen Probanden wurden 300, die sich als Fan einer Marke bezeichneten, weiter und tiefer zu ihrer Markeneinstellung und Beziehungsqualität befragt. Die Befragten waren zwischen 16 und 61 Jahre alt und etwa zur Hälfte weiblich und männlich. Die wichtigsten Ergebnisse der zweiteiligen Studie sind:</p>
<p><strong>1</strong><strong>. Zum Markenfan wird man durch andere Personen oder emotionale Schlüsselerlebnisse gemacht</strong></p>
<p>Fanwerdung ist ein weitgehend unreflektierter, häufig auf Nachahmung beruhender Prozess, bei dem der erste Anstoß fast immer von außen kommt. Viele der Befragten wissen nicht, wie es passiert ist. Sie erklären etwa, daß es Zufall war, daß sie zum Fan der Marke wurden, daß es ihnen quasi schicksalhaft widerfahren ist, sie „mitgerissen“, ja „infiziert“ worden sind. Wer es genauer beschreiben kann, sagt, daß Familienmitglieder, Freunde und Bekannte einen zum Fan gemacht, „da reingezogen“ haben. Oder auch, daß herausragende, emotional aufrührende Erlebnisse der Beginn der Leidenschaft waren. Der Besuch eines legendären Spiels in einem Fußballstadion etwa, das Zusammensein mit anderen Fans in besonderer Atmosphäre, der Freund, in den man verliebt ist und der einen mit der Marke in Verbindung bringt: Es ist einfach „die Stimmung“, „das Flair“ dieses besonderen Anlasses, das einen hier packt, die so genannte Initiation bewirkt. Fazit für die Forscher ist: „Zum Markenfan wird man gemacht – durch andere Personen oder bestimmte emotionale Schlüsselerlebnisse.“</p>
<p><strong>2. Fans wollen ihre Marke in regelmäßigen Abständen ritualisieren</strong></p>
<p>Überdies haben Hellmann und Kenning ermittelt, daß Fans ihr Fantum im Rahmen von Ritualen ausleben. Und daß diese Rituale wichtige emotionale Highlights darstellen, die die Routine des Alltags durchbrechen. Das Fußballspiel, der sonntägliche Tatort, das Treffen mit anderen Fans… Der Fan wird dadurch herausgeholt aus seinem immer gleichen Trott. Er erhält durch das Ritual eine Auszeit von den täglichen Anforderungen seines Lebens. Das hat eine enorme Ventilfunktion, erlaubt temporale Selbstvergessenheit. Wie wichtig dies für den Fan ist, zeigt unter anderem ein meist hohes Maß an Verärgerung, das auftritt, wenn das Ritual einmal ausfällt. Der Fan braucht sie einfach, seine Gewohnheit, seinen Kult. Für Hellmann und Kenning folgt daraus: „Markenfans müssen die Gelegenheit haben, ihre Marke in regelmäßigen Abständen zu ritualisieren.“</p>
<p><strong>3. Sehr viel mehr Marken als man vermuten würde eignen sich als Fanobjekt</strong></p>
<p>Was nun muß eine Marke haben, damit sich Konsumenten in gesteigertem Maße für sie interessieren, zu Fans von ihr werden? „Grundsätzlich könnte man hier vermuten, daß nur so genannte schicke Marken, Premium-Labels in Frage kommen“, räumen Hellmann und Kenning ein. Doch ein ganz anderes, erstaunliches Ergebnis kam bei ihren Untersuchungen heraus: „Die von uns befragten Markenfans begeistern sich für sehr viele Marken, auch ganz profane.“ Und es werden Marken aus allen möglichen Bereichen genannt: Mode/Textil, Automobil, Elektronik, Sport und Fast Moving Consumer Goods/Einzelhandel. Daraus schließen die beiden Wissenschaftler, daß „deutlich mehr Marken als angenommen, ja theoretisch alle, für die Kreierung von Fans geeignet sind“. Man muß es als Werber, Markenmanager eben nur verstehen, das Besondere der Marke fangerecht zu kommunizieren.</p>
<p><strong>4. Storytelling und Markenevents sind die Mittel zur Kreierung von Markenfans</strong></p>
<p>Und wie geht diese fangerechte Kommunizierung von Marken? Zum einen spielen, so hat es die Studie gezeigt, Markenerfolg und Markentradition eine wichtige Rolle beim Phänomen des Markenfans. Hellmann und Kenning halten deshalb das Instrument des Storytellings (etwa über klassische Werbung, PR) für die Kreierung von Fans für nützlich. Zum anderen sind es die so bedeutsamen emotionalen Schlüsselerlebnisse, auf die die Forscher ihr Augenmerk legen. Hellmann und Kenning empfehlen für die Kreierung von Fans auf jeden Fall den Ansatz des Brand Experience Managements: „Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Marke durch die systematische Vermittlung von positiven Erlebnissen, also etwa durch spezifische Markenevents, emotional aufzuladen und so Kundenzufriedenheit und -loyalität zu steigern.“ Das sei ohne Frage „fanförderlich“, so die Wissenschaftler. Überdies empfehlen die beiden, die bereits erwähnte Neigung von Fans hin zu Ritualen gezielt zu nutzen: „Man sollte auf eine Regelmäßigkeit der Erlebnisvermittlung achten, also Maßnahmen entwickeln, mit denen Markenfans ihre Marke immer wieder ritualisieren können.“</p>
<p>Zusammenfassend läßt sich sagen: Es spricht für die Wissenschaftler bereits nach dieser ersten Studie einiges dafür, daß Markenfans tatsächlich generierbar sind. Die Tatsache, daß die Fanwerdung meist von außen angestoßen wird, dass emotionale Erlebnisse und Rituale eine so zentrale Rolle spielen, und daß theoretisch nahezu alle Marken für eine Fanbildung in Frage kommen – all das legt nahe, daß man hier mit Maßnahmen des Marketings etwas bewegen kann. Für Hellmann und Kenning ist es daher verwunderlich, daß die Fanbildung im Bereich Marken bis dato kaum systematisch erfolgt. „Angesichts des hohen Kundenbindungspotentials in der Gruppe der Fans sollten Unternehmen deshalb prüfen, wie sie diese Potenziale in Zukunft besser systematisch heben können“, so die Forscher. Weitere Forschungen könnten dabei wertvolle noch konkretere Ableitungen fürs Markenmanagement ergeben.</p>
<p><strong>Eine Fortsetzung der Studie ist geplant</strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund plant Avantgarde, die begonnene Zusammenarbeit mit Hellmann und Kenning fortzusetzen. „Wir wollen die Studie auf jeden Fall vertiefen“, kündigt Avantgarde-Geschäftsführer Martin Schnaack an. Bei Avantgarde wisse man zwar aus Erfahrung, daß Fanbildung für Marken funktioniere – „wir inszenieren mit unseren Events ja das von Fans beschriebene Schicksal, den Zufall, den Anstoß von außen, wir liefern das Schlüsselerlebnis, sorgen fürs Ritual“. Doch weiteres Forschungsmaterial, etwa ein Tool zur Messung der Fanintensität vor und nach Events, würde das Vorgehen natürlich noch manifestieren. Schnaack ist überzeugt: „Weitere wissenschaftliche Hinweise, was bei der Entstehung von Markenfans genau abgeht, wären fürs Marketing revolutionär.“</p>
<p>Was genau macht einen Markenfan aus, was kennzeichnet ihn? Folgende Stichwörter tauchten im Zuge der empirischen Studie von Hellmann und Kenning immer wieder auf:</p>
<ul>
<li> Leidenschaft / Leidensfähigkeit</li>
<li> Treue</li>
<li> Gemeinschaft</li>
<li> Identifikation</li>
<li> Heimat</li>
<li> Leistung / Qualität</li>
<li> Tradition / Kult / Unaustauschbarkeit</li>
<li> Seliges Vergessen des Alltags</li>
</ul>
<p>Pressematerial unter http://presse.myavantgarde.de</p>
<p>Für Rückfragen: Patricia Wiede, Telefon (08151) 972945, info@patricia-wiede.de</p>
<p>Weitere Links zum Thema: <a href="http://www.brandfans.de/">brandfans</a>, <a href="http://www.bauermedia.de/uploads/media/jugend2.pdf">Bravo Faktor Jugend 2</a>, <a href="http://www.ethority.de/weblog/2009/03/17/coke-verbundet-sich-mit-markenfans/">ethority</a>, <a href="http://www.promarca.ch/fileadmin/webfolder/Themen_Positionen/Konsumentenverhalten/Praes_Hofer.pdf">IHA-GfK</a>, <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/10/werbeblogger-zu-jw-pm.html">Jack Wolfskin</a>, <a href="http://www.promarca.ch/uploads/import/pdf/MM_041105_Markenstudie_lang.pdf">Promarca</a>, <a href="http://blog.sympra.de/2009/09/11/kann-pr-die-brand-communities-im-web-steuern/">sympra&#8230;</a>,</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/markeninstitut.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/markeninstitut.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/markeninstitut.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/markeninstitut.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/markeninstitut.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/markeninstitut.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/markeninstitut.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/markeninstitut.wordpress.com/470/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/markeninstitut.wordpress.com/470/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/markeninstitut.wordpress.com/470/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=470&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kreativer Abfall</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>CommunityCampBerlin 09 zu Ende</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/01/communitycampberlin-09-zu-ende/</link>
		<comments>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/11/01/communitycampberlin-09-zu-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Community Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Themencamp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://markeninstitut.wordpress.com/?p=447</guid>
		<description><![CDATA[Das zweite CommunityCampBerlin ist zu Ende gegangen. Samstag waren es 135 Teilnehmer über den Tag verteilt, Sonntag deutlich unter 100.
Wir hatten am Samstag 24 Time Slots, davon waren 19 besetzt, und zwar mit folgenden Themen (alphabetisch):

Community &#38; Recht: AGB, Beleidigung, Haftung, Hausrecht (Thomas Schwenke)
Communities &#8211; Building &#8211; Medienkompetenz
Diskussion/Erfahrungsaustausch in Nischen-Communities
Falsche Tatsachenbehauptung vs. Erfahrungsbericht des Users: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=447&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Das zweite <a href="http://communitycamp.mixxt.de/">CommunityCampBerlin</a> ist zu Ende gegangen. Samstag waren es 135 Teilnehmer über den Tag verteilt, Sonntag deutlich unter 100.<img class="alignnone size-full wp-image-462" title="CCB 09" src="http://markeninstitut.files.wordpress.com/2009/11/ccb-09.jpg?w=379&#038;h=111" alt="CCB 09" width="379" height="111" /></p>
<p><span id="more-447"></span>Wir hatten am Samstag 24 Time Slots, davon waren 19 besetzt, und zwar mit folgenden Themen (alphabetisch):</p>
<ol>
<li>Community &amp; Recht: AGB, Beleidigung, Haftung, Hausrecht (Thomas Schwenke)</li>
<li>Communities &#8211; Building &#8211; Medienkompetenz</li>
<li>Diskussion/Erfahrungsaustausch in Nischen-Communities</li>
<li>Falsche Tatsachenbehauptung vs. Erfahrungsbericht des Users: Löschen?! Umgang?!</li>
<li>Forrester-Studie zum ROI von Kundenservice-Communities</li>
<li>High-Performance Web-Sites: Optimierung von High-Traffic-Sites, Entwicklung F.E./B.E., Tech Talk/Diskussion</li>
<li>Hate Speech in Online-Communitys: zum Umgang mit Diskriminierungen und Beleidigungen</li>
<li>&#8222;Ich bin nicht gerne alleine&#8220;: Wo bekomme ich neue User her? Was funktioniert? Was nicht? Erfahrungsaustausch</li>
<li>Kampf der Plörre in deutschen Büros: 10 Wege zu gutem Kaffee</li>
<li>Kirche 2.0: Community-Ansätze im kirchlich-religiösen Medienumfeld am Beispiel von evangelisch.de</li>
<li>Kulturmanagement &amp; Community Management: Aufbau einer regionalen VideoCommunity, Aufgaben des Community Managers</li>
<li>Kulturmanagement hinter dem Gartenzaun: twitter, facebook, youtube &amp; co. (Vivian)</li>
<li>Laß uns Freunde sein aka Organisches Social Networking (Urban Media Lab)</li>
<li>Motivation und Handlungsmotive: Warum mitmachen in Communities? (www.oetke.de)</li>
<li>Offline/Online, Community &#8211; GTD: Was ist produktiv? Online-Tools = Zeitfresser? (Bodo)</li>
<li>Screencasting How-To (Andreas)</li>
<li>Telephon Commuunity Voice 2.0: Telekom meets Web</li>
<li>The money-talk: Monetarisierung, Erfahrungs- und Ideenaustausch (Oliver Ueberholz)</li>
<li>Tchibo Ideas: Retrospektive (vom Launch bis zu den ersten Community Generated Products)</li>
</ol>
<ul>
<li>Schlußrunde: Bewertung des ersten CCB &#8216;09-Tages</li>
</ul>
<p>Am Sonntag hatten wir 16 Time Slots, davon waren 13 besetzt, mit folgenden Themen (alphabetisch):</p>
<ol>
<li>Community 2.0:  was kommt danach (Brainstorming mit Ausblick auf die nächsten Jahre)</li>
<li>Community Manager: Gibt es überhaupt noch sowas wie Privatleben? Wenn ja, wie? (Vivian)</li>
<li>crowdconcept: Ideen teilen, Innovations-Plattformen (Florian + Jens)</li>
<li>Datenschutz vs. Nutzerfreundlichkeit</li>
<li>Der Community Manager: das unbekannte Wesen &#8211; Studie des BVCM (Linda + Silke)</li>
<li>Erfahrungen mit Drupal und anderen Systemen</li>
<li>Lightning Talks: 5. Min. dein Projekt vorstellen, 5 Min. für Feedback</li>
<li>Motivation, um in Communities mitzumachen: Handlungsmotive (www.oetke.de)</li>
<li>Social Commerce: Communities im Shopping, Umfeld, Shopping in Communities (Sebastian W.)</li>
<li>Virales Design: Wie verbreiten sich social systems (Florian Bailey)</li>
<li>Was ist ein guter Community-Manager, und wie kann ich ihn finden?</li>
<li>Wie können uns Ansätze aus der Soziologie helfen, Communities besser zu verstehen?</li>
<li>Wie lernen wir 1. Heute, 2. Früher, 3. Morgen? Arbeitsgruppen</li>
</ol>
<ul>
<li>Schlußrunde: Bewertung des zweiten CCB &#8216;09-Tages sowie des CCB insgesamt</li>
</ul>
<p>Die <a href="http://www.community-management.de/2009/11/das-war-das-communitycamp-berlin-2009/">Stimmung </a>war sehr gut, wie auf den meisten Barcamps. Wir hatten uns bei der Versorgung diesmal etwas stärker zurückgehalten, um das Themencamp eindeutig in den Vordergrund zu stellen. Die Studentinnen und Studenten von Cimdata haben ausgezeichnete Unterstützung gegeben, wie auch die Räumlichkeit von Cimdata sich wieder bewährt haben. Leider gab es Samstagabend keine Fete, wie letztes Mal.</p>
<p>Die Teilnahme blieb deutlich unter den Anmeldezahlen, die No Show Rate lag Samstagmorgen bei etwa 50 Prozent, bei 212 Anmeldungen, und am Sonntagmorgen sogar deutlich über 60 Prozent, bei 189 Anmeldungen: Definitiv zuviel für ein Barcamp.</p>
<p>Hoffnungsvoll hat uns hingegen gestimmt, daß nicht nur sehr viel Teilnehmer dabei waren, die zuvor noch nie ein Barcamp besucht hatten, sondern daß auch die Interessenlage sehr viel klarer noch auf Community-Themen gerichtet war.</p>
<p>Angesichts dieses Befundes ist geplant, das CommunityCampBerlin 2010 etwa zur gleich Zeit am gleichen Ort zum dritten Mal durchzuführen, nicht zuletzt deshalb, weil dies in der Schlußrunde heute abend von fast allen noch anwesenden Teilnehmern auf Nachfrage hin ausdrücklich so gewünscht wurde.</p>
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		<title>Eine Soziologie von Facebook?</title>
		<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2009/10/22/eine-soziologie-von-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Intimität]]></category>
		<category><![CDATA[Leitmedium]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Oktober wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel mit dem Titel &#8222;Eine Soziologie von Facebook&#8220; veröffentlicht. Ohne ganz ernsthaft dem Anspruch gerecht werden zu wollen, Facebook soziologisch-systematisch zu erschließen, teilt der Autor Gerald Wagner darin doch einige bemerkenswerte Ansichten mit.
So ist Facebook, nachdem das Internet erst vor kurzem als neues Leitmedium überhaupt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=markeninstitut.wordpress.com&blog=1221916&post=429&subd=markeninstitut&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Am 14. Oktober wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein <a href="http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc~EAC3EEFC640B44C3B88BAEFE6CBE6EE7F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Artikel </a>mit dem Titel &#8222;Eine Soziologie von Facebook&#8220; veröffentlicht. Ohne ganz ernsthaft dem Anspruch gerecht werden zu wollen, Facebook soziologisch-systematisch zu erschließen, teilt der Autor Gerald Wagner darin doch einige bemerkenswerte Ansichten mit.</p>
<p><span id="more-429"></span>So ist Facebook, nachdem das Internet erst vor kurzem als neues Leitmedium überhaupt anerkennt wird, innerhalb weniger Jahre zum neuen Leitmedium des Internet avanciert. Betrachtet man daraufhin Facebook vor dem Hintergrund dessen, was ein Leitmedium in der Regel leistet, und hier sei an Bücher, Zeitungen, Radio und zuletzt das Fernsehen erinnert, in dieser Reihenfolge, liegt es auf der Hand, nach entscheidenden Verschiebungen im Sozialen, gar neuen Vergesellschaftungsformen zu fragen, wie der Autor dies tut.</p>
<p>Indes ist sein Befund diesbezüglich durchweg ernüchternd, streicht man die polemischen Anteile Wagners Analyse weg. Denn Facebook ist lediglich eine weltweit zugängliche Plattform zum Zwecke der haltlosen Selbstdarstellung, wo mit begrenzten Mittel, man könnte auch sagen: ganz und gar laienhaft, versucht wird, sich gut in Szene zu setzen und damit allgemeine Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<p>Daran ändert auch nichts, daß Facebook so sehr dem Freundschaftskult frönt. Denn das, was einst als Freundschaft angesehen wurde, verkommt hier zu einer fast beliebig zu nennenden Selbstvernetzungsorgie, jeder mit jeder, ohne daß dem eine Verbindlichkeit auf dem Fuße folgen würde, wie dies bei Freundschaften entscheidend ist. Insofern mag Freundschaft zwar &#8222;die magische Währeng des Netzes&#8220; sein, aber ihre Jungfräulichkeit wird doch schon jetzt von einer stark inflationären Tendenz überschattet. Nomen non est Omen.</p>
<p>Wagner beobachtet ferner, daß Facebook dazu neigt, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen, vielmehr alles reanimiert, was schon längst dem Vergessen geweiht war. Uralte Kontakte, die man allesamt aus guten Gründen aus den Augen verlor, tauchen plötzlich wieder auf und verlangen eine Entscheidung: Annehmen oder Ablehnen? Hier komme eine primär vertikale, oder zeitlich gesprochen: diachrone Orientierung von Facebook zum Vorschein. Zugleich konstatiert Wagner auch synchrone Bezüge, etwa wenn Urlaubsbekanntschaften, die man jüngst noch am Strand irgendwo traf, zum Photoaustausch einladen, was häufig nur noch lästig ist.</p>
<p>Wagner schließt seinen Beitrag mit der Feststellung:</p>
<blockquote><p>Das Private, das Intime oder gar das Geheimnis − diese wirklichen Begrenzungen des Persönlichen sind auch auf Facebook nicht eingerissen worden. Im Gegenteil − fast muß man die Virtuosität bewundern, mit der seine Nutzer an dieser Grenze entlangtänzeln, ohne sie je zu überschreiten. Wie sie das gelernt haben? Bestimmt nicht auf Facebook.</p></blockquote>
<p>Insofern könnte man Entwarnung ausrufen. Facebook: lediglich ein netter Freizeitvertreib, mitunter sogar der <a href="http://markeninstitut.wordpress.com/2007/12/28/die-verwaltung-menschlicher-freundschaft/">Anschein </a>von Freundschaftspflege, ansonsten bleibt doch alles beim Alten. Das soll das neue Leitmedium des Internet sein, mit dem alles so bleibt wie es wahr?</p>
<p>Möglicherweise braucht es noch einige Zeit, bis das ganze Ausmaß der Misere sichtbar wird. Doch zeichnet sich schon jetzt ab, daß die klassische Unterscheidung von Öffentlichkeit und Privatheit, wie <a href="http://www.medienheft.ch/zoom_km/texte/t12.10.pdf">Richard Sennett</a> sie noch thematisiert hatte, durch Plattformen wie Facebook radikal untergraben, wenn nicht ausgehebelt wird. Denn Privatheit, gar Intimität im Internet: Was heißt das heutzutage?</p>
<p>Man mag der Hoffnung erliegen, das neue Leitmedium, ob Internet im allgemeinen oder Facebook im besonderen, läßt das &#8222;real life&#8220; weitgehend unberührt. Aber inwieweit spielt sich das RL nicht gerade für Facebook-User längst im Internet ab? Wirkt sich nicht gerade dadurch Facebook als Leitmedium aus, daß diese Grenze, von der Wagner schreibt, zusehends durchlässiger wird und irgendwann ganz verschwindet? Immerhin nehmen die Klagen (<a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E4E72785EFC3F49BB9A057B6C59252635~ATpl~Ecommon~Scontent.html">1</a>, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/01/23/der-gl-228-serne-nutzer.aspx">2</a>, <a href="http://www.hna.de/scoutstart/00_20090821072300_Studie_Internet_kann_zum_Stolperstein_fuer_die.html">3</a>) über die Sorglosigkeit von Internetnutzern hinsichtlich der Preisgabe intimer Daten stetig zu.</p>
<p>Wie dem auch sei: Was wir sicher bräuchten, wäre eine ernstzunehmende, systematisch angelegte Soziologie sozialer Netzwerke, wie Facebook eines ist. Eine solche steht noch immer aus, und darauf hinzuweisen kann vielleicht als der entscheidende Beitrag dieses Beitrags gewertet werden.</p>
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