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Archive for Oktober 2009

Am 14. Oktober wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel mit dem Titel „Eine Soziologie von Facebook“ veröffentlicht. Ohne ganz ernsthaft dem Anspruch gerecht werden zu wollen, Facebook soziologisch-systematisch zu erschließen, teilt der Autor Gerald Wagner darin doch einige bemerkenswerte Ansichten mit.

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Spätestens seit der Einführung des Schlagworts „Web 2.0“ – dem sogenannten „Mitmach-Web“ – hat auch eine breitere Öffentlichkeit davon Kenntnis erhalten, daß ein neues Zeitalter angebrochen zu sein scheint.

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Die Erforschung von Fans, d.h. Personen, die längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für sie externen, öffentlichen Objekt eingehen, sei es eine prominente Person, Gruppe oder Organisation, sei es ein Artefakt oder Symbol, für das sie vergleichsweise viel Zeit, Geld und Aufmerksam­keit aufbringen, hat über die letzten Jahrzehnte einige Reputation erworben. Ihre hauptsächlichen Untersuchungsfelder sind dabei Sport, Musik und Medien, speziell Fernsehserien (vgl. Harris/Alexander 1998; Wann u.a. 2001; Jenkins 2006; Wenger 2006; Lohr 2008).

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In der Artikelserie „Die Zukunft des Kapitalismus“ veröffentlichte Andrzej Stasiuk am 17. August einen Beitrag mit dem Titel „Lichen lässt mir keine Ruhe“, in dem er sich nach einem Kurzaufenthalt in Lodz mit Lichen befaßt, seiner Einschätzung nach „das größte katholische Heiligtum in Polen und vermutlich das siebtgrößte in Europa.“

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Die Forschung über Markengemeinschaften („Brand Communities“), deren Ursprung 1995 erfolgte und 2001 ihren disziplinären Durchbruch erfuhr, hat sich bislang mit einer Vielzahl solcher Gemeinschaften befaßt, die sich um bestimmte Produkte und Marken ausbilden und verstetigen, wie Apple, AOL, BMW, eBay, Harley-Davidson, Jeep, Käfer, Märklin, Porsche, Red Bull, Saab, Saturn, Tupperware, Vesper, Yahoo! oder auch Star Wars und Star Trek mit den „Conventions“ (vgl. Hellmann 2006Cova et al. 2007).

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Soziale Gemeinschaften im Freizeit- und insbesondere im Automobilbereich sind ein weit verbreitetes Phänomen. Dennoch wissen wir derzeit sehr wenig über soziale Beziehungen in diesen Gemeinschaften und diejenigen Menschen, die Mitglieder solcher Gemeinschaften sind.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der TU Berlin führen wir eine wissenschaftliche Studie zu Gemeinschaften im Automobilsektor (kurz „Automobil-Gemeinschaften“) durch. Wir möchten gerne mehr erfahren über Ihr Interesse an sozialen Gemeinschaften, an Automobilen und an gleichgesinnten Menschen.

Wer an diesem Pretest teilnehmen möchte, kann dies über diesen Link. Der Pretest läuft noch bis Sonntagnacht. Die reguläre Umfrage startet im November. Weitere Informationen findet sich zu Beginn der Umfrage.

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