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Archive for the ‘Bindung’ Category

Begreift man die Funktion von Marken als eine Form der strukturellen Kopplung von Unternehmen und Kundschaft – materialiter prozessiert durch ein komplexes Netzwerk von Kommunikationsstrukturen, an dem nicht nur das Unternehmen in Gestalt des Marketing, sondern auch die von ihm beauftragten Werbeagenturen, eine Vielzahl von Fach- wie Massenmedien und nicht zuletzt die Kunden(kollektive beteiligt sind, die eine nicht unbeträchtliche Eigendynamik entfalten –, zeigt sich, daß Marketing keineswegs eine Kompetenz darstellt, die exklusiv bestimmten Spezialabteilungen zufällt, ausschließlich von einer dafür ausgebildeten Profession ausgeübt. Vielmehr besitzt Marketing ubiquitäre Qualität: Letztlich geht von jeder Stimme, die sich markenbezogen äußert, ein jeweils näher noch zu bestimmender Marketingeffekt aus.

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Sheila Shayon hat unter www.brandchannel.com einen Beitrag zu einer aktuellen Crowdsourcing-Aktion des Kosmetikherstellers Clarins veröffentlicht:

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Eine neuere Studie zeigt auf, dass der interaktive Austausch in „computer mediated communities“ – wie nicht anders zu erwarten – dazu beitraegt, die jeweiligen Internetnutzer fuer bestimmte Marken zu begeistern.

Die entsprechende Statistik schaut wie folgt aus:

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In der Artikelserie „Die Zukunft des Kapitalismus“ veröffentlichte Andrzej Stasiuk am 17. August einen Beitrag mit dem Titel „Lichen lässt mir keine Ruhe“, in dem er sich nach einem Kurzaufenthalt in Lodz mit Lichen befaßt, seiner Einschätzung nach „das größte katholische Heiligtum in Polen und vermutlich das siebtgrößte in Europa.“

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Die Forschung über Markengemeinschaften („Brand Communities“), deren Ursprung 1995 erfolgte und 2001 ihren disziplinären Durchbruch erfuhr, hat sich bislang mit einer Vielzahl solcher Gemeinschaften befaßt, die sich um bestimmte Produkte und Marken ausbilden und verstetigen, wie Apple, AOL, BMW, eBay, Harley-Davidson, Jeep, Käfer, Märklin, Porsche, Red Bull, Saab, Saturn, Tupperware, Vesper, Yahoo! oder auch Star Wars und Star Trek mit den „Conventions“ (vgl. Hellmann 2006Cova et al. 2007).

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Burberry, intent on holding onto its recently upgraded cutting-edge image, will launch its own social networking site next month, the Financial Times reports. The site, Art Of The Trench, will feature user-submitted pictures of people sporting the brand’s famous trench coat. Burberry’s goal is to strengthen ties with existing customers while attracting new faces — younger consumers they hope will be inclined to spend disposable income on luxury items.

The new site claims to deliver the ultimate “brand experience.” Burberry creative director Christopher Bailey commissioned The Sartorialist’s Scott Schuman to snap people wearing its coats in major cities. Schuman’s involvement hints at an understated, hip elegance.

The pre-launch site currently features a teaser video showing trench coat-clad Brits walking down a classic London street, set to indie music. The premium site is another step in Burberry’s campaign to reclaim its brand as a classic label with a twist of cool, after years of knockoffs and thuggish associations had morphed it into „checks for chavs.“

But do the kids really want Facebook for trenchcoats? Burberry hopes so: their rock video displays profile elements (name, „favourites,“ comments) superimposed over the trench-clad hipsters. If the brand’s Facebook page — currently boasting over 666,000 fans — is any indication, their updated, traditional-meets-hip brand may turn out to be a good social networker.

Original unter: www.brandchannel.com

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Am 1. und 2. November treffen sich in der cimdata Medienakademie Berlin – http//www.cimdata.de/ – bis zu 350 Online-Experten zum ersten CommunityCampBerlin

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