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Archive for the ‘Fans’ Category

Unternehmen profitieren nicht vom Web 2.0

Eine neu veröffentlichte empirische Studie von Professor Dr. Christian
Zich, Marketingexperte an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD),
zeigt die ernüchternde Realität des Marketingpotenzials von sozialen
Netzwerken: Fanpages verbessern das Image von Unternehmen nur geringfügig
und eigenen sich nicht wirklich als Verkaufskanal. Zusammenfassend stellt
der Marketingexperte fest, dass es die Betreiber von Fanpages nicht
schaffen, die Einstellungen zur Marke/zum Unternehmen bzw. das
Kaufverhalten im gewünschten Sinne zu beeinflussen und das vorhandene
Potenzial völlig unzureichend ausschöpfen.

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Im Rahmen des Lehrforschungsprojekts „Markenkultur und Markengemeinschaft“ an der TU Berlin hat die „Fiat 500-Gruppe“ ihre Ergebnisse ins Netz gestellt.
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Sheila Shayon hat unter www.brandchannel.com einen Beitrag zu einer aktuellen Crowdsourcing-Aktion des Kosmetikherstellers Clarins veröffentlicht:

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Über brandchannel wurde bekannt gegeben, daß die Coca-Cola Company eine Community-Aktion bezüglich ihrer Kundschaft gestartet hat:

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Eine neuere Studie zeigt auf, dass der interaktive Austausch in „computer mediated communities“ – wie nicht anders zu erwarten – dazu beitraegt, die jeweiligen Internetnutzer fuer bestimmte Marken zu begeistern.

Die entsprechende Statistik schaut wie folgt aus:

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Konsumforscher Hellmann und Kennning untersuchen „Creating Fans“-Prinzip und entdecken darin erhebliches Potential fürs Markenmanagement (von Patricia Wiede für Avantgarde)

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Am 14. Oktober wurde in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel mit dem Titel „Eine Soziologie von Facebook“ veröffentlicht. Ohne ganz ernsthaft dem Anspruch gerecht werden zu wollen, Facebook soziologisch-systematisch zu erschließen, teilt der Autor Gerald Wagner darin doch einige bemerkenswerte Ansichten mit.

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Die Erforschung von Fans, d.h. Personen, die längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für sie externen, öffentlichen Objekt eingehen, sei es eine prominente Person, Gruppe oder Organisation, sei es ein Artefakt oder Symbol, für das sie vergleichsweise viel Zeit, Geld und Aufmerksam­keit aufbringen, hat über die letzten Jahrzehnte einige Reputation erworben. Ihre hauptsächlichen Untersuchungsfelder sind dabei Sport, Musik und Medien, speziell Fernsehserien (vgl. Harris/Alexander 1998; Wann u.a. 2001; Jenkins 2006; Wenger 2006; Lohr 2008).

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Die Forschung über Markengemeinschaften („Brand Communities“), deren Ursprung 1995 erfolgte und 2001 ihren disziplinären Durchbruch erfuhr, hat sich bislang mit einer Vielzahl solcher Gemeinschaften befaßt, die sich um bestimmte Produkte und Marken ausbilden und verstetigen, wie Apple, AOL, BMW, eBay, Harley-Davidson, Jeep, Käfer, Märklin, Porsche, Red Bull, Saab, Saturn, Tupperware, Vesper, Yahoo! oder auch Star Wars und Star Trek mit den „Conventions“ (vgl. Hellmann 2006Cova et al. 2007).

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Commercial Communities: „Was ist der Fall?“ und „Was steckt dahinter?“
Eine wissenschaftliche Tagung
Veranstalter: AG Konsumsoziologie
Ort: Senatssaal, Hauptgebäude der TU Berlin, 17. Juli 135, 10623 Berlin
Zeit: 30. und 31. Oktober 2008

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