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Archive for the ‘Markenkultur’ Category

Unternehmen profitieren nicht vom Web 2.0

Eine neu veröffentlichte empirische Studie von Professor Dr. Christian
Zich, Marketingexperte an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD),
zeigt die ernüchternde Realität des Marketingpotenzials von sozialen
Netzwerken: Fanpages verbessern das Image von Unternehmen nur geringfügig
und eigenen sich nicht wirklich als Verkaufskanal. Zusammenfassend stellt
der Marketingexperte fest, dass es die Betreiber von Fanpages nicht
schaffen, die Einstellungen zur Marke/zum Unternehmen bzw. das
Kaufverhalten im gewünschten Sinne zu beeinflussen und das vorhandene
Potenzial völlig unzureichend ausschöpfen.

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Im Rahmen des Lehrforschungsprojekts „Markenkultur und Markengemeinschaft“ an der TU Berlin hat die „Fiat 500-Gruppe“ ihre Ergebnisse ins Netz gestellt.
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Posted by Ingrid Fetell on October 23, 2009 01:03 PM

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Konsumforscher Hellmann und Kennning untersuchen „Creating Fans“-Prinzip und entdecken darin erhebliches Potential fürs Markenmanagement (von Patricia Wiede für Avantgarde)

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Die Erforschung von Fans, d.h. Personen, die längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für sie externen, öffentlichen Objekt eingehen, sei es eine prominente Person, Gruppe oder Organisation, sei es ein Artefakt oder Symbol, für das sie vergleichsweise viel Zeit, Geld und Aufmerksam­keit aufbringen, hat über die letzten Jahrzehnte einige Reputation erworben. Ihre hauptsächlichen Untersuchungsfelder sind dabei Sport, Musik und Medien, speziell Fernsehserien (vgl. Harris/Alexander 1998; Wann u.a. 2001; Jenkins 2006; Wenger 2006; Lohr 2008).

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Die Forschung über Markengemeinschaften („Brand Communities“), deren Ursprung 1995 erfolgte und 2001 ihren disziplinären Durchbruch erfuhr, hat sich bislang mit einer Vielzahl solcher Gemeinschaften befaßt, die sich um bestimmte Produkte und Marken ausbilden und verstetigen, wie Apple, AOL, BMW, eBay, Harley-Davidson, Jeep, Käfer, Märklin, Porsche, Red Bull, Saab, Saturn, Tupperware, Vesper, Yahoo! oder auch Star Wars und Star Trek mit den „Conventions“ (vgl. Hellmann 2006Cova et al. 2007).

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Soziale Gemeinschaften im Freizeit- und insbesondere im Automobilbereich sind ein weit verbreitetes Phänomen. Dennoch wissen wir derzeit sehr wenig über soziale Beziehungen in diesen Gemeinschaften und diejenigen Menschen, die Mitglieder solcher Gemeinschaften sind.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der TU Berlin führen wir eine wissenschaftliche Studie zu Gemeinschaften im Automobilsektor (kurz „Automobil-Gemeinschaften“) durch. Wir möchten gerne mehr erfahren über Ihr Interesse an sozialen Gemeinschaften, an Automobilen und an gleichgesinnten Menschen.

Wer an diesem Pretest teilnehmen möchte, kann dies über diesen Link. Der Pretest läuft noch bis Sonntagnacht. Die reguläre Umfrage startet im November. Weitere Informationen findet sich zu Beginn der Umfrage.

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